Engelsbrand

Blick auf den Ortsteil Engelsbrand

Blick auf den Ortsteil Engelsbrand

Wie alle Ortsteile ist auch Engelsbrand als typisches Waldhufendorf bei der Brandrodung des Waldes auf der Enz-Nagold-Platte vermutlich im 11. Jahrhundert entstanden. Die erste urkundliche Erwähnung von Engelsbrand erfolgte allerdings erst im Jahr 1404, als der Ort „Ingelßbrannde“ zusammen mit einigen Nachbarorten zum Kirchspiel Langenbrand vereinigt wurde.

Beim Zusammenschluss 1975 gab die Gemeinde Engelsbrand als größter Ortsteil der Gesamtgemeinde ihren Namen. Als Verwaltungssitz wurde Grunbach vereinbart, im Rathaus Engelsbrand befinden sich jedoch noch das Rechnungsamt und ein Bürgerbüro.

Der Ortsteil mit fast 1.800 Einwohnern liegt im Westen der Gesamtgemeinde in einer Höhenlage zwischen 550 und 600 m. Er ist durch seine geschützte Lage nicht nur als Wohnort beliebt, vielmehr konzentriert sich hier auch das örtliche Gewerbe, welches aus gesunden mittelständischen Betrieben besteht. Ansiedlungsmöglichkeiten sind noch vorhanden.

Im Ort befinden sich Einkaufsmöglichkeiten für die Grundversorgung, ein Gemeindekindergarten, eine Grundschule, und eine Mehrzweckhalle auch für den Ortsteil Salmbach.